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Einsätze der FF Osterburg
Im Jahr 1992-2004
2010:
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| Datum | Einsatz (und evtl. kurze Information) | Fotos/Zeitungsartikel | |
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16.08.2010
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Lagerhallenbrand in Schliecksdorf, Alarmierung: ca. 20.17 Uhr 83 Einsatzkräfte aus den Wehren Osterburg, Rossau, Dequede, Gladigau, Krevese, Erxleben und Flessau bekämpften mehr als 5 Stunden das in einer 40m x 15m großen Lagerhalle ausgebrochene Feuer. Personen waren bei dem Brand nicht in Gefahr. |
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| 28.07.2010 |
Dachstuhlbrand in der Mühlenstraße, Alarmierung: ca. 12.37 Uhr Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Bewohner des Hauses bereits aus dem Gebäude gerettet worden. Der Dachstuhl wurde in nahezu voller Ausdehnung brennend vorgefunden. Ein für spätere Bauarbeiten vorgesehenes Baugerüst erleichterte den Einsatzkräften, welchen die Brandbekämpfung über einen Innenangriff wegen Einsturzgefahr nicht möglich war, die Löscharbeiten vom Dach. Die Polizei begann unverzüglich mit den Ermittlungen zur Brandursache. Im Einsatz: 12 Kameraden mit 3 Fahrzeugen |
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| 04.07.2010 |
Wohnungsbrand in Schmersau, Alarmierung: ca. 08.00 Uhr Der vollständige Abbrand des Einfamilienhauses konnte durch eine gezielte Brandbekämpfung der Freiwilligen Feuerwehren Schmersau, Gladigau, Flessau und Osterburg verhindert werden. Eine Person wurde bei dem selbstständigen Löschversuch vor Eintreffen der Hilfskräfte leicht verletzt. |
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| 11.06.2010 |
Großer Ast auf der Stendaler Straße (an der alten Tankstelle), Alarmierung: 22.55 Uhr Eine Windböe hatte einen großen Ast abbrechen und auf die Straße fallen lassen. Ein Autofahrer informierte über den Notruf die Leitstelle Stendal, welche umgehend die FF Osterburg alarmierte. Die Einsatzstelle wurde durch die Polizei abgesichert. Das Hindernis wurde mittels Kettensäge beseitigt. Im Einsatz: 8 Kameraden mit 2 Fahrzeugen |
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| 22.05.2010 |
Containerbrand auf dem Parkplatz des LIDL-Marktes (Poststraße Ecke Werderstraße), Alarmierung: 03.23 Uhr Nach 4 min verließen die Kameraden mit mehreren Fahrzeugen das Gerätehaus und begaben sich zur Einsatzstelle, wo sie sofort durch zwei Polizeibeamte eingewiesen wurden. Unter schwerem Atemschutz und mit einem Strahlrohr löschte ein Trupp die brennenden Papier- und Abfallcontainer. Durch das schnelle Ablöschen mit einem Wasser-Schaum-Gemisch konnte das Übergreifen des Feuers auf die Apotheke verhindert werden, wobei Brand- und Wärmeeinwirkung dennoch Spuren an dem Gebäude hinterließen. Die Polizei hat mit der Brandursachenermittlung begonnen. Einsatzende: 3.58 Uhr Im Einsatz: 14 Kameraden mit TLF 16/25, LF 16/12 und ELW 1, drei Kameraden verblieben als Reserve im Gerätehaus Verwendung von 2000 Liter Wasser + 10 Liter Schaumbildner und Wärmebildkamera |
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| 28.04.2010 |
Brand eines Fahrradunterstandes auf dem Parkplatz der Sparkasse (Poststraße Ecke Werderstraße), Alarmierung: ca. 1 Uhr Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Unterstand bereits vollständig in Flammen. Das Feuer wurde mit zwei Strahlrohren bekämpft; hierbei war auch die Fassade der Sparkasse zu kühlen Im Einsatz: 4 Beamte der Polizei und 18 Kameraden der FF Osterburg mit ELW 1, TLF 16/25 und LF 16/12 |
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| 16.04.2010 |
PKW-Brand in Osterburg (Brüderstraße Ecke Bahnhofstraße), Alarmierung: ca. 00.15 Uhr Der brennende PKW wurde mit Wasser und Schaum gelöscht. Vorsorglich erfolgte eine zusätzliche Kontrolle des angrenzenden Gebäudes auf die Gefahr des Feuerübergreifens hin. Die Brandursache wird derzeit noch durch die Polizei ermittelt. Einsatzende: ca. 2 Uhr Im Einsatz: 16 Kameraden mit ELW 1, TLF 16/25 und LF 16/12 |
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| 15.04.2010 |
Papiercontainerbrand in Osterburg (Poststraße), Alarmierung: 23.10 Uhr Von umsichtigen Bürgern wurde der Container unter seiner Überdachung hervorgeholt. Papier und Containerreste wurden abgelöscht. Im Einsatz: 8 Kameraden mit ELW 1 und TLF 16/25 |
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| 07.03.2010 |
Eingeklemmte Person unter PKW in Osterburg (Bieseblick), Alarmierung: 09.45 Uhr Bei Eintreffen wurde die in der Alarmierung beschriebene Situation vorgefunden. Dank der Anwohner waren wichtige und die richtigen Maßnahmen der ersten Hilfe schon durchgeführt worden. In Abstimmung mit dem bereits vor Ort befindlichen Rettungsdienst wurde mit der Rettung der Person begonnen. Der PKW wurde gesichert und mit Lufthebekissen angehoben. Die Person konnte aus ihrer misslichen Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden, welcher sofort mit der medizinischen Versorgung begann. Trotz der vorgefundenen schwierigen Einsatzlage konnte eine schnelle Rettung erfolgen. Dies ist nicht zuletzt der guten Zusammenarbeit zwischen Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zu verdanken. Im Einsatz: 12 Kameraden mit ELW 1, RW, LF 16/12 sowie Polizei und Rettungsdienst |
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| 01.03.2010 |
Umgestürzter Baum auf der Landstraße zwischen Osterburg und Storbeck, Alarmierung: 01.30 Uhr Der Baum wurde mittels Kettensäge zerlegt und die Fahrbahn beräumt (Einsatzende: ca. 02.30 Uhr). Im Einsatz: 3 Osterburger Kameraden mit 2 Fahrzeugen sowie 4 Kameraden der FF Storbeck |
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| 20.02.2010 |
Gefahr durch herabstürzende Eisschollen in Osterburg (Bismarker Straße), Alarmierung: ca. 10.00 Uhr Von einem Wohn- und Geschäftshaus in der Osterburger Innenstadt hatten sich größere Eisschollen über die Dachkante geschoben und drohten herunterzufallen. Vorsorglich hatte der Eigentümer die Gefahrenstelle abgesperrt. Mittels Drehleiter konnte ein Kamerad die Eisschollen zerkleinern und kontrolliert herunterfallen lassen. Trotz zerkleinerter Eisschollen kam es zu heftigen Aufschlägen. Der Einsatz verursachte Verkehrsbeeinträchtigungen in der Bismarker Straße. Im Einsatz: 6 Kameraden mit DLK 23/12 und RW |
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| 02.02.2010 |
PKW-Brand in Calberwisch (Schloßstraße), Alarmierung: 16.54 Uhr Da der PKW direkt am Calberwischer Feuerwehrgerätehaus brannte, konnte der Brand durch die FF Calberwisch schnell gelöscht werden. Die Feuerwehren Osterburg und Düsedau kamen ebenfalls vor Ort, konnten jedoch nach wenigen Minuten wieder abrücken (Einsatzende: ca. 17.40 Uhr). Im Einsatz: 17 Osterburger Kameraden mit ELW 1, TLF 16/25, LF 16/12 |
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| 04.01.2010 |
Schornsteinbrand in der Straße Am Mühlenberg, Alarmierung: ca. 21.15 Uhr Bei Eintreffen war der Brand schon am Abklingen. Mittels Wärmebildkamera wurden am Schornstein angrenzende Bauteile auf eventuelle Glutnester kontrolliert. Die Glut wurde aus dem Schornstein entfernt und das Haus mit Hilfe eines Lüfters von Rauchgasen befreit. Über die Drehleiter erfolgte eine Kontrolle des Schornsteins. Ein Schornsteinfeger wurde angefordert. Im Einsatz: 21 Kameraden mit 4 Fahrzeugen
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